Lose Fäden – versponnen zu Narration und Widerstand – a different style of textile art
“Gestalten bedeutet für mich: ein Gespräch zwischen Material, Körper und Gesellschaft zu führen. Meine textile Praxis bewegt sich zwischen Handwerk und Konzept, zwischen Kostüm, Rauminstallation und sozialer Geste. Dabei interessieren mich textile Prozesse nicht nur als technische Abläufe, sondern als Träger von Geschichten, Erinnerungen und Zukunftsentwürfen.”
Gallery

Workshops
Textile Ideen neu zusammensetzen
Ich biete kreative Workshops rund ums textile Upcycling an – mit einem offenen Zugang zu Techniken wie Patchwork, Shibori-Färben, Weben oder einfachen Handnäharbeiten. Im Mittelpunkt steht der spielerische Umgang mit gebrauchten Materialien und die Freude am Gestalten. Ob kleine Objekte, freie Textilkunst oder praktische Stücke – alles ist möglich, nichts muss.
Du hast eine Veranstaltung oder ein bestimmtes Setting im Kopf? Ich stimme das Angebot gerne individuell mit dir ab.

Performance
Ob auf Stelzen oder am Boden – meine Performances spielen mit Körper, Kostüm und Raum.
Fantasievolle Figuren, poetische Bilder und eindrucksvolle Erscheinungen schaffen besondere Momente – nahbar, wandelbar, visuell stark. Neben bewegten Walkacts für Festivals und Stadtfeste realisiere ich auch ortsbezogene Interventionen sowie künstlerische Arbeiten im Kontext von Kunst am Bau – darunter Filme für LED-Screens, die visuelle Akzente in architektonischen oder öffentlichen Räumen setzen.
Du planst ein Projekt, eine Veranstaltung oder suchst nach künstlerischer Zusammenarbeit? Dann freue ich mich über deine Nachricht.

Art
Meine künstlerische Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Handwerk, Körper und Gesellschaft. Ich arbeite mit Materialien, die Geschichten tragen – und erzähle mit ihnen neue. Ob Installation, Kostüm oder kollektiver Prozess: Es geht um Sichtbarkeit, um Berührung, um leise Transformationen.
Neugierig geworden?
Fordere jetzt mein Portfolio an – ich freue mich, es mit dir zu teilen.

Lucie Biloshytskyy
Lucie Biloshytskyy studierte Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig mit Schwerpunkt Installation und performative Räume. Nach dem Diplom absolvierte sie eine Ausbildung zur Modeschneiderin. Derzeit arbeitet sie in der Anziehbar und Nähstube in Berlin, wo sie textile Projekte mit Menschen gestaltet, begleitet und anleitet. Im Mittelpunkt steht dort nicht nur das Nähen, sondern auch das gemeinsame Lernen, das Wiederentdecken von Fähigkeiten und das Sichtbarmachen von Selbstwirksamkeit – mit Textil als verbindendem Medium. Sie interessiert sich besonders für nachhaltige Gestaltung, kollektive Prozesse und die Frage, wie textile Praxis gesellschaftlich wirken kann – jenseits klassischer Kunstkontexte.





